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Gertrude Postl
Weibliches Sprechen
Feministische Entwürfe zu Sprache & Geschlecht
Sprechen Frauen anders als Männer? Wird über sie anders gesprochen? Spricht die Frau überhaupt oder spricht durch sie nur der Mann? Die Frage nach dem Zusammenhang von Sprache und Geschlecht beschäftigt nicht nur die Linguistik, sondern auch feministische Theoretikerinnen. Sie ist ein Schnittpunkt von Soziolinguistik, Psychoanalyse, Postmoderne und Radikalfeminismus. Empirische Daten über den tatsächlichen Sprachgebrauch von Frauen und Männern stehen theoretischen Konzepten wie Luce Irigarays „frau spricht flüssig“, Julia Kristevas Semiotischem oder Mary Dalys Metopatriarchal Journey nur scheinbar fern. Trotz markanter Trennungslinien weisen alle in eine ähnliche Richtung: auf das Spannungsfeld zwischen realer Unterdrückung und feministischer Utopie. Das (Nicht-)Sprechen der Frau/des Weiblichen wird zum Indikator für gesellschaftliche Machtprozesse und gleichzeitig zum Ansatzpunkt möglicher Veränderungen derselben. Die Diskursebene erweist sich selbst als Schauplatz für eine Neufassung der Geschlechterbeziehung.
Gertrude Postl, geboren 1954, studierte Philosophie und Germanistik an der Universität Wien. Sie lebt derzeit in den USA und unterrichtet Women’s Studies und Philosophie.

Mots-clés pour ce titre
Geschlecht | Sprache | Soziolinguistik | Radikalfeminismus | Psychoanalyse | Geschlechtsspezifische Sprache | Feminismus

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ISBN 9783900767686
235 x 155 mm
336 pages
Prix 24,70 EUR
statut: non disponible

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