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Franz Helm
Der Code der Dinge
Phänomenologie der Mimesis
Der Mimetismus und das Rivalitätsdenken, der Sündenbockmechanismus und seine Aufdeckung in der Literatur sind die zentralen Entdeckungen des französischen Kulturtheoretikers René Girard. Sakrifizielle Strukturen sind leicht aufweisbar in sogenannten politischen Religionen, doch liegen sie auch den sich abzeichnenden Formen einer Zivilgesellschaft zugrunde. Dass auch diese auf dem von Girard beschriebenen Opfermechanismus beruhen, erschließt sich einer durch die Lektüre von Verfolgungstexten aufmerksamen phänomenologischen Betrachtung. Durch diese wird klar, wie der Bau der Pyramiden, mithin der pyramidalen Gesellschaften, mit dem neuzeitlich faustischen Aufstiegsstreben korreliert. Damit die Emanzipation von den angeblich harten Dingen der Welt möglich wird, ist deren Code aufzudecken. Dieser Code ist mimetisch im Sinne Girards. Darauf hinzuweisen, darin besteht die zunehmend geforderte zweite Aufklärung.
Franz Helm, geboren 1953, lehrte bis 2014 Wissenschaftstheorie und Civic Education in Linz und lebt und arbeitet als Philosoph und Autor in Neusiedl am See.

Mots-clés pour ce titre
Girard, René | Opfer | Mimetismus | Sündenbock

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ISBN 9783851655544
235 x 155 mm
168 pages
Prix 21,60 EUR
statut: non disponible

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