QUICK SEARCH | LOGIN |
DE|EN|FR
Books
About Us
Authors
Categories
Books
Journals
Non-print
Shop
Distribution
Press
Newsletter
Contact
Special Offers
Search
Sitemap
 
 
PassagenFriends
New Releases | Coming Soon | Titles | English titles | Catalogues | ISBN Index | Book Reviews
Gerd van Elst
Denken im Halbkreis
Wenn der Fortschritt zu Ende ist, beginnt der Rückweg. Traktat über gesellschaftliche Leitideen
Seit längerem stagniert die allgemeine Einheitssuche konstant bei Zwei. Entsprechend nervös reagiert der philosophische Universalismus: Warum gibt es kein einheitliches Menschenbild? In diesem „Traktat über gesellschaftliche Grundkonflikte“ befasst sich Gerd van Elst mit dieser Dauerfrage der Philosophie.
Müssen nun auch allgemeine Menschenrechtler sich wieder auf mindestens zwei Menschen- und Rechtsbegriffe einstellen? Werden sich spielerisch-kämpferische Ego-Menschen ohne weiteres dem rationalistischen Lebensbegriff von Öko-Menschen beugen? Oder: Warum sollen verschiedene Menschentypen in Zukunft überhaupt noch um weltweite Einheitswerte kämpfen, da doch schon heute eine typengerechte Aufteilung der Welt ohne wesentlichen Wertverlust möglich wäre? Ironisch, bisweilen auch provokativ spielt van Elst die Grenzfragen künftiger Weltpolitik durch. Sein Vorschlag zur ideologischen Grundordnung: Da sogar allgemeinste Vernunftideen bisher immer mit Gewalt realisiert wurden, könnten doch Vernunft- und Gewaltmenschen ab morgen vielleicht aus gegenseitigem Verständnis erstmals getrennt voneinander leben.
Gerd van Elst, 35, Philosoph und Mediator, lebt und arbeitet in Köln.

Keywords for this title
Fortschrittsdenken | Dualismus | Philosophie | Sloterdijk-Debatte | Gesellschaft | Ideologie | Fortschritt | Denken

 

| Typo3 Link |
 

Published in 2001, ed. 1
ISBN 9783851654615
208 x 128 mm
216 pages
Price 22.00 EUR
status: available

 add to cart

Reduced price available?