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Heide Heinz, Rudolf Heinz
Apo-kalypse des Abbilds I
Vidende zu einem Selbstbildnis von Paula Modersohn-Becker
Apo-kalypse des Abbilds – in Foto und Film zerstört sich Abbildlichkeit, indem sie sich vollendet. Bliebe fürs erste nur – als der Apokalypse anderer Bedeutungsteil – die Offenlegungsvalenzen in der Vollendungsdestruktion abzuziehen und einschlägig genealogisch, über Dysfunktionalitäten immer vermittelt, darzutun.
Vidende (analog zu ,Legende‘: wie zu sehen sei) – eben daraufhin: diese Art der wie in sich widersprüchlichen Rettung des Abbilds, nicht zuletzt als dienstbarer Aisthetik-Textebeistand, als minutiöses Monitum einer vorzeitigen Konterkarierung der aktuell allererst entropischen „unendlichen Reproduzierbarkeit“.
Selbstbildnis – als basale Dysfunktion firmiert das eigene Spiegelbild, in der unausweichlichen, geöffneten wie abgeschirmten Dichte des Selbstverhältnisses die Blickphantasmen alle mitentbergend. Paula Modersohn-Becker – die Apo-kalypse des Abbilds als Atopie „weiblichen Protests“ in Kunst.
Heide Heinz ist wissenschaftliche Schriftstellerin und bildende Künstlerin, unter anderem mit dem Arbeitsschwerpunkt Feminismus-Kritik.
Rudolf Heinz, geboren 1937, ist Professor für Philosophie an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und als dissidenter Psychoanalytiker psychiatrisch tätig.

Mots-clés pour ce titre
Modersohn-Becker, Paula | Kunst | Abbild

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Paru en 1998, tir. 1
ISBN 9783851653045
155 x 235 mm
128 pages
Prix 18,50 EUR
statut: disponible

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