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Roland Stastny
Philosophische Praxis
Jede Radikalität eines Neudenkens, eines „Umdenkens“, stößt an die Grenzen der Grammatik, in der es sich formulieren und mitteilen möchte. Wie gelingt also das – Umdenken?
Wenn jede sprachliche Bedeutung in einem Sprachspiel im Sinne Wittgensteins konstituiert wird, so wird sich ein neues Meinen nur durch neue Arten der Praxis entwickeln, durch Handlungen, die die Rede begleiten, ihr einen Sinn verleihen.
Philosophische Praxis bezeichnet den Versuch, die Konstitution von Begriffen durch das Handeln nachzuvollziehen, ihren Körper- und Handlungsbezug zu klären. Der Autor entwickelte Arbeitsformen, in denen er Bewegung und szenische Techniken als einen Teil der philosophischen „Erörterung“ integrierte. Das Buch verarbeitet Erfahrungen und Material aus verschiedenen Bereichen wie Psychotherapie, Tanz, Trance-Forschung u.a. und weist auf Praxisformen, in denen sich traditionelle Sprachspiele aufzulösen beginnen und neue Bedeutungen von „Wahrheit“, „Ich“, „Kontakt“ usw. als wichtige Themen der Philosophie möglich werden.
Roland Stastny, geboren 1959, lebt als Philosoph und Theaterschaffender in Wien. Er studierte Philosophie, Logik und Linguistik v.a. an der Universität München und ist Leiter der Gruppe Forumtheater.

Mots-clés pour ce titre
Philosophie | Psychotherapie | Tranceforschung | Praktische Philosophie | Tanz

 

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Paru en 1994, tir. 1
ISBN 9783851651461
235 x 155 mm
144 pages
Prix 16,40 EUR
statut: disponible

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