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Götz Wienold
Tierheim Hohntorn
Volksstück
Eine Elektra, die beginnt, wo frühere aufhören. Wie bei Wienolds Grab des Euripides steht der griechische Dichter Pate bei Tierheim Hohntorn, dieses Mal mit seiner verlorenen Hypsipyle.

Tiere in der Gesellschaft und eine Elektra, die beginnt, wo andere enden. Elke Klüters hat mit dem Bruder Mutter und Liebhaber getötet. Doch hier muss die Schwester sühnen und verliert die Kinder, die sie vom Liebhaber der Mutter hat. Elke ist ganz aus der heutigen Welt, ihre Geschichte ist ohne Rückgriff auf Vergangenes verständlich. Aus dem Gefängnis entlassen, findet Elke Arbeit in einem Kinderheim. Als sie bei einem Unfall hilft und dadurch ein Kind, auf das sie hätte achthaben sollen, zu Schaden kommt, verliert sie ihre Stelle, Unterkunft und soziale Unterstützung. Sie kommt ins Tierheim Hohntorn.
Im Schicksal vernachlässigter Tiere spiegelt sich das Schicksal von Menschen, die mit dem Leben schlecht zurechtkommen: Menschen im Gefängnis, Häftlinge auf Bewährung, im Alltag Weggeschobene, den Karrierezwang Ablehnende. Tiere, die man nicht mehr will, und Menschen am Rande der Gesellschaft, die sie zu retten suchen.
Götz Wienold, geboren 1938, lebt in Tokyo, schreibt Stücke, Romane, Erzählungen und Essays.

Schlagworte zu diesem Titel
Literatur | Euripides | Tiere

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Erschienen 2019, Aufl. 1
ISBN 9783709203682
208 x 128 mm
80 Seiten
Preis 9,10 EUR
Status: verfügbar

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