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Peter Rech
Zur sexuellen Unauffälligkeit des Religiösen
Es geht in diesem Essay nur mittelbar um die Entschuldigungen der vielen Skandale um die Sexualität, die es in der Kirche gegeben hat und noch gibt.

Es geht nicht um das Mea culpa, das Papst Franziskus in einem Brief an Chiles Bischöfe zum Ausdruck gebracht hat. Es geht nicht um Schuldeingeständnisse. Es geht nicht um Selbstverteidigung und Tränen. Es geht darum, dass die katholische Religion überhaupt das Rumoren der göttlichen Vaterschaft ist, das sie selbst nicht hört. Die Kirche verstellt sich mit ihren Helfershelfern aus Kunst und Philosophie, um sich demjenigen scheinheilig hinzugeben, was die Religion an - in Wirklichkeit - gewaltsamer Sexualität hergibt. Am deutlichsten bietet sich diese Verstellung in der attraktiven Geschichte und in den wunderbaren Bildern der Jungfrau an, die auf unerklärliche Art und Weise von Gott ein Kind bekommt. Sie ist die einzige Person, die man mit seinen Gedanken und Gebeten kontrollieren muss. Wir müssen sie jeden Tag und mit voller Disziplin in der Kindfrau neu verehren, deren Aussehen einmalig ist.
Peter Rech, geboren 1943, lehrte Kunst, Kunsttherapie und Malerei an der Universität Köln.

Schlagworte zu diesem Titel
Kunst | Kirche | Sexualität

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Erscheint 10/2018, Aufl. 1
ISBN 9783709203385
235 x 155 mm
Preis 14,30 EUR
Status: nicht verfügbar

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