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Jacques Derrida
Die Todesstrafe I
Seminar 1999-2000
Edité par Geoffroy Bennington, Marc Crépon, Thomas Dutoit
Traduit par Markus Sedlaczek

Série Passagen forum
Série editée par Peter Engelmann

Für Jacques Derrida bildete die Tätigkeit als Lehrender zeitlebens eine Quelle seines Denkens und Schreibens. Mit Die Todesstrafe liegt nun ein weiteres der Seminare Derridas vor.

Reflexionen über das „Vergeben“ und das „Nichtvergebbare“ führen Derrida zur Befragung der Todesstrafe als irreversible Sanktion. Im Fokus stehen dabei vor allem drei Begriffe, die sich als problematisch erweisen: Souveränität, Ausnahme und Grausamkeit. Es stellt sich die Frage, warum internationale Konventionen die Abschaffung grausamer Strafen fordern, insbesondere der Todesstrafe, ohne die Staaten je dazu zu verpflichten – mit der Begründung, dass ihre Souveränität zu achten sei. Ausgehend von vier paradigmatischen Fällen zum Tode Verurteilter (Sokrates, Jesus, Al Halladsch, Jeanne d’Arc) wird anhand kanonischer Texte (Beccaria, Kant, Hugo, Camus, Genet, Badinter) und einschlägiger Rechtsdokumente die Logik und Rhetorik dieser Argumentation untersucht. Konkrete Bezugspunkte bilden dabei die Bewegungen zur Abschaffung der Todesstrafe in Frankreich und den USA.
Jacques Derrida (1930-2004) lehrte Philosophie in Paris und den USA.

Mots-clés pour ce titre
Souveränität | Strafe | Recht

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Paru en 2018, tir. 1
ISBN 9783709203255
235 x 140 mm
456 pages
Prix 61,60 EUR
statut: disponible

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