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François Jullien
Nah bei ihr
Opake Gegenwart, vertraute Präsenz
Edité par Peter Engelmann
Traduit par Christian Leitner

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Wie lässt sich verhindern, dass Gegenwart, sobald sie eintritt, sich setzt? Dass sie ins Stocken gerät, wenn sie nur wirklich wird, und verdirbt in der Dauer? Wie lässt sich dieses ‚Verknöchern‘ der Nähe abwenden, von dem alle Liebenden bedroht sind?

François Jullien schlägt vor, das „Nahsein“ der Gegenwart nicht in Begriffen des „Seins“, also der Bestimmung, zu denken, sondern den Blick auf das Dazwischen zu richten, das in unbestimmter Weise das Intime zwischen den Subjekten passieren lässt. Gegenwart darf nicht in der Schicksalshaftigkeit eines Da-Seins versinken, das unwirksam wird und verschwindet, sobald es sich breitmacht in seinem „Da“. Dies zu vermeiden ist von höchster Bedeutung für ein Leben zu zweit, ein gemeinsames Ex-sistieren.
François Jullien, geboren 1951, lehrt an der Universität Paris VII klassische chinesische Philosophie und Ästhetik und war Präsident des Collège International de Philosophie. Er wurde 2010 mit dem „Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken“ ausgezeichnet.

Mots-clés pour ce titre
Gegenwart | Da-sein | Existenz

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Paru en 2018, tir. 1
ISBN 9783709203040
208 x 122 mm
104 pages
Prix 12,80 EUR
statut: disponible

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