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Götz Wienold
Sodom und Gomorrha
Stück in zwei Akten
Götz Wienolds Stück befreit den biblischen Stoff von allem Mythischen, übersetzt ihn in die Gegenwart und inszeniert ihn als verbitterten Kampf gegen freie Sexualität und eine selbstbestimmte Lebensweise neu.

Sodom und Gomorrha – das ist immer wieder schwarz gemalt die Freiheit selbst gewählter Lebensweise. Die Stadt Highgate mit vorgelagerter Insel an der Küste eines bedeutenden Kontinents, Exklave am Rande des Landes, das den Kontinent beherrscht. Hier geschiet noch einmal, was sich einst mit Lot und seinen Töchtern in Sodom ereignete. Was „Sodom“ heißt, war und ist freilich Projektion: Für die Frauen und Männer von Highgate bedeutet es Liberalität, Friedlichkeit und Selbstbestimmung; vom Land um sie herum wird es als Verkommenheit verschrien. Götz Wienolds Stück inszeniert noch einmal die Geschichte, welche die Genesis 18–19 erzählt, doch rundum überschrieben in eine Geschichte vom Kampf gegen eine freie Lebensweise und freie Sexualität.
Götz Wienold, geboren 1938, lebt in Tokyo, schreibt Theaterstücke, Romane und Erzählungen.

Schlagworte zu diesem Titel
Gegenwartsliteratur | Sexualität | Mythos

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Erschienen 2017, Aufl. 1
ISBN 9783709202746
208 x 128 mm
64 Seiten
Preis 9,30 EUR
Status: verfügbar

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