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[Rezension]: Darf man den Islam kritisieren? [«]

Martina Salomon für den Kurier (1. Januar 2016)

In der Passagen Neuerscheinung "Charlie versus Mohammed.
Plädoyer für die Meinungsfreiheit"
stellt unser Autorenduo Nina Scholz und Heiko Heinisch die Frage nach der Vereinbarkeit des Islams mit dem Prinzip der Demokratie. Der Terroranschlag auf das Satiremagazin Charlie Hebdo ist dabei nicht nur Ausganspunkt der Überlegungen, sondern entlarvt auch die Bedingungen demokratischen Zusammenlebens: Alle haben ein Recht darauf, beleidigt zu werden. Satire wird somit zu einem Wesenzug der Demokratie.

Am 1. Januar 2016 schreibt Martina Salomon im Kurier:
"Um nicht selbst ins Visier von Fanatikern zu geraten,vermeiden selbst wissenschaftliche Verlage die Abbildung (sogar historischer) Mohammed-Figuren. [...] Die Autoren halten das Blasphemiegesetz allerdings für ein Relikt aus vormodernen Gesellschaften, in denen das Individuum nicht zählt. Sie plädieren dafür,dem Islam keine Sonderrolle einzuräumen. Ihr Fazit: Der Islam gehöre dann zu Europa, wenn Witze über ihn und Kritik an ihm genauso selbstverständlich seien wie bei anderen Religionen auch."

Die gesamte Rezension können Sie in der Ausgabe des Kuriers vom 1. Januar 2016 lesen oder nach Anmeldung online!