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[Interview]: „Dem Denken werden gewaltsam Grenzen gesetzt“ [«]

Joachim Leitner für die Tiroler Tageszeitung (14. Oktober 2015)

Die Tiroler Tageszeitung sprach mit Werner W. Ernst über sein Buch "Das Böse, die Trennung und der Tod. Eine Theorie des Bösen"

"TT: Sie beschreiben jede Form des Auftrennens von Zusammenhängen als böse.

Ernst: Ich spreche von Trennungs- und Denkgewalten. Das habe ich erlebt. Darunter habe ich gelitten. Wissenschaftliches Arbeiten ist von Trennungen bestimmt. Und das halte ich für falsch. Jeder Wissenschaftler wird diszipliniert, also in Disziplinen gezwungen. Das heißt, dass dem Denken ganz mutwillig und gewaltsam Grenzen gesetzt werden. Durch dieses Ausgrenzen werden die Resultate verfälscht. Sie stimmen einfach nicht mehr."

Lesen Sie das gesamte Interview hier.