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»OSNABRÜCK IST DAS VERLORENE PARADIES, NUR NICHT FÜR MICH« Gespräch mit Helene Cixous [«]

SINN & FORM - 66. JAHR / 2. HEFT, CECILE WAJSBROT (März / April 2014)

"WAJSBROT: Dennoch erzählen Sie in Ihren Büchern nicht von diesen ersten Schritten in Deutschland und auch nicht von den folgenden. Sie erzählen vom Besuch Ihrer Mutter in Osnabrück - oder rekonstruieren ihn -, denn die Stadt hatte ihre noch lebenden einstigen jüdischen Bewohner eingeladen. Das steht in 'Benjamin nach Montaigne'. [...]

CIXOUS: Ihre Fragen werfen ein Licht auf die Umrisse und versteckten Winkel meiner Dunkelheiten. Es ist, als hätten diese in stiller Vertrautheit nur darauf gewartet. Auf Aufmerksamkeit gewartet, um sich wieder zu regen, sich in schwankenden Antworten zu ergehen. Hier sind einige davon: Ich schreibe in der Regel nicht, um etwas zu erzählen. Ich schreibe, um zu malen. [...]"

Hier kommen Sie zu Sinn und Form.