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Mit Rancière im Kino [«]

DRADIO, Michael Wetzel (29.04.2013)

"Der Philosoph Jacques Rancière ist vor allem für seine Arbeit zum Zusammenhang von Politik und Ästhetik bekannt. Obwohl er kein Filmtheoretiker ist, hat er ein Buch über Kino geschrieben. Der Franzose befasst sich darin nicht mit Kameraführung oder Schnittfolge, sondern mit inhaltlichen Aspekten. [...]

Politik lässt sich jedenfalls nach Rancière nicht mit dem Kino machen, allenfalls mit den Bildern, wenn man sie als Projektionen und nicht als das Leben durchschaut. Das nennt Rancière gegen Ende versöhnlich eine "Weisheit der Oberfläche", die dazu auffordern soll, über die von Rousseau bis Brecht geschürten Erwartungen einer politischen Mobilisierung durch die Verkoppelung von Wahrnehmung, Wissen und Affekt in einer alle Künste betreffenden Form nachzudenken."

Lesen Sie die ganze Rezension hier nach.