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Kinder sind keine Fässer [«]

Junge Freiheit (Berlin), Nr.20/10, 8.1.2010, S. 15 (Ellen Kositza)

"Richtiges Personal und ein bisschen Corpsgeist: Die Internatsleiterin Annette von Rantzau schwört auf ihre Bildungsphilosophie der Heterogenität.

[...]

Die Autorin setzt sich - mit wissenschaftlicher Sorgfalt und dennoch eingängig lesbar - mit den Gründen auseinander, die heute für die sogenannte Erziehungsmisere verantwortlich gemacht werden.

[...]

Nein, weder der 'Zerfall der Familien' noch Einzelkindschicksale seien Schuld an Schulproblemen, ebensowenig der erhöhte Fernsehkonsum, vorgeblich 'aufmerksamkeitsgestörter' Kinder, schon gar nicht die Tatsache, dass Mütter im Haus weniger präsent seien. [...] Im Gegenteil - Heterogenität sei eine Chance."

 

Lesen Sie die gesamte Rezension hier.