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Derrida, Jacques: Randgänge der Philosophie [«]

Reh-Zensionen, Numero 62 (Dezember 2008)

"Die 'différance' ist jene legendäre Rede, die er am 27. 1. 1968 vor der Societé francaise de philosophie hielt und mit dem Logozentrismus des gesprochenen Wortes abrechnete. [...]
'Fines hominis' mäandert zwischen Nietzsche und Heidegger und versucht, der Metaphysik zu entkommen, freilich – dies wissen wir seit Welsch nicht erst – mit den Mitteln der metaphysischen Sprache. [...]
'Die weisse Mythologie' schließlich behandelt die Metapher im philosophischen Kontext, Taureck nahm dies ebenso auf wie es Welsch seiner Konzeption der transversalen Vernunft zugrunde gelegt hat. [...]
Auf über 400 Seiten finden wir neben diesen richtungsweisenden Arbeiten 8 weitere Aufsätze, womit eine schier unerschöpfliche Quelle für jeden Derridaisten vorliegt.

Reh-Zensionen, Numero 62 (Dezember 2008)

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