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Benjamin nach Montaigne [«]

Lettre International, Julia Encke (Heft 82, Herbst 2008)

"JE: Nehmen wir zum Beispiel Ihren Roman Benjamin à Montaigne. Il ne faut pas le dire (2001), der jetzt ins Deutsche übersetzt wurde.

HC: Benjamin à Montaigne ist eine Fiktion, man könnte das Buch mit einem Theaterstück vergleichen. Innerhalb dieser Fiktion gibt es untergründige Fäden, mit denen man philosophische Essays schreiben könnte – nur daß ich dies nicht tue. Ich spinne die Fäden, mache aber keinen Lehrsatz daraus, überlasse die theatrale Szene sich selbst. Wenn ich im Roman Fragen der Identität berühre, etwa, was es bedeutet, jüdisch oder deutsch zu sein, versuche ich nicht, Ordnung zu schaffen.

Das ganze Gespräch lesen Sie in der Zeitschrift "Lettre International" Heft 82 (Herbst 2008).