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„Ich will die Nationalität von Osnabrück annehmen.“ [«]

Torsten Flüh für nightoutatberlin.jaxblog.de (8.Mai 2017)

Am 3. Mai sprach die französische Schriftstellerin und Feministin Hélène Cixous im Rahmen der Passagen Gespräche mit unserem Verleger Peter Engelmann über Strategien politischer Intervention sowie Aspekte ihrer Biografie und ihes Schreibens, die sie in ihrem Buch "Osnabrück" literarisch verwebt. Blogger Torsten Flüh war vor Ort:

"Hélène Cixous hat die Bürgermeisterin der 'Friedensstadt' Osnabrück, in der ihre Mutter geboren worden war, bevor sie nach Frankreich emigrierte, angeschrieben, dass sie die 'Nationalität' Osnabrücks annehmen wolle, wie sie im Gespräch mit Peter Engelmann sagte. Das ist ein wenig verquer, weil Osnabrück keine Nationalität sein kann. So ähnlich hat ihr dann auch die Bürgermeisterin Birgit Strangmann geantwortet. Doch das verquere Ansinnen der Literaturtheoretikerin und Mitformuliererin der Dekonstruktion [...] wählte sehr wohl den Begriff der Nationalität als für sie einer Stadt der Frauen Osnabrück. Es ist ihre dekonstruktivistisch-feministische Formulierung von Nationalität."

"Osnabrück" erscheint nun zum ersten Mal auf Deutsch bei Passagen.

Die gesamte Rezension von Torsten Flüh finden Sie hier.